Unsere Gesellschaft vertritt eigentlich die Auffassung, dass das Geschlecht gerade im Beruf keine so wichtige Rolle mehr spielt.

In den Chefetagen tummeln sich immer mehr weibliche Führungskräfte und im Bereich Assistenz/Sekretariat finden sich auch immer mehr männliche Kollegen. Vor 20 Jahren undenkbar.

Nicht immer hat sich dieses neue Rollenverständnis schon durchgesetzt, aber wir sind auf dem konstanten Weg dorthin. Und immer mehr werden auch die Vorteile gesehen, wenn Berufe und Hierarchien nicht mehr rein nach dem Geschlecht besetzt werden, sondern nach den entsprechend benötigten Fähigkeiten.

Diese Fähigkeiten sind natürlich nach wie vor unterschiedlich, einfach weil die Geschlechterrollen bestimmte allgemeingültige positive, wie negative Eigenschaften mitbringen.

Das mag sich sicherlich im Einzelfall unterscheiden, darf aber immer noch als verallgemeinert gelten. Und das ist durchaus eine gute Sache!

Von Andersartigkeit lernen und profitieren

Susanne Kleinhenz hielt auf dem letzten Berliner Assistentinnen Kongress 2013 einen Vortrag darüber, warum es nichts Schlechtes ist, die geschlechtsspezifischen Eigenschaften zu behalten und zu  nutzen. Und darüber, warum man voneinander lernen kann und sollte.

Beide Seiten können so von viel mehr Möglichkeiten profitieren, sich zu entwickeln. Als Beispiel wurde der klassische Fall aufgeführt, dass Frauen lernen können, sich mehr zuzutrauen und Männer lernen können, Verantwortung aufzuteilen und davon Nutzen zu ziehen. Unternehmen können von einem solchen Miteinander ebenfalls profitieren. Allerdings gibt es zu bedenken, dass man zunächst die Vorurteile und die Ablehnung gegen die jeweiligen Eigenschaften ablegen muss, um sie zu überwinden.

Susanne Kleinhenz postulierte in Ihrem Vortrag, dass „es ganz einfach ist, voneinander zu lernen, wenn jeder dabei die Wertschätzung für die eigenen Eigenschaften behält, und die des anderen trotzdem schätzen lernt, ohne sich selbst dabei zu verbiegen“.

Was Männer und Frauen voneinander lernen können

Auch dieses Jahr ist Susanne Kleinhenz wieder Teil des Berliner Assistentinnen Kongresses am 15. und 16. Mai 2014. Dieses Jahr leitet Sie Workshops zu den Themen „Chef-Talk: So werden Sie jedem Vorgesetzten gerecht“ und „Mit Sanftheit siegen: Geben Sie mit einer klaren Positionierung Ihrem Auftritt mehr Gewicht“.

Susanne Kleinhenz verbindet als Trainerin, Coach, Autorin und Vortragsrednerin fachliches Know-how im Versicherungs- und Marketingbereich mit fundierter Erfahrung aus Verkauf und Psychologie. Das besondere Anliegen von Susanne Kleinhenz ist es, Menschen auf die immer schneller werdenden Veränderungen und Neuerungen im Arbeits-, Vertriebs- und Privatleben vorzubereiten.

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