Als Dankeschön für fleißige Seminar- und Kongressteilnehmer/innen haben wir die smi-Ideenküche ins Leben gerufen. Bei diesen regionalen Events sind alle Teilnehmer/innen eingeladen mit uns zu kochen oder zu backen und sich dabei auszutauschen. Der Vorteil ist, dass Sie Kolleginnen aus Ihrer Region kennen lernen und ihr persönliches Netzwerk bilden, uns Ihre Bedürfnisse mitteilen können und wir so die optimalen Seminare für Sie schneidern können! Und damit Sie alle von unserem Netzwerk erfahren, haben wir die smi-Kochschürze entworfen.










Ein Backblech mit Backpapier belegen und dieses mit Butter bestreichen. Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe hinein bröckeln und mit der Milch, etwas Zucker und etwas Mehl verrühren. Den Vorteig zugedeckt 20 Minuten gehen lassen. Den restlichen Zucker mit den Eiern, der Vanille, der Zitronenschale und dem Salz verrühren und mit dem gesamten Mehl und dem Vorteig zu einem trockenen, festen Hefeteig verarbeiten. Den Teig nochmals 15 Minuten ziehen lassen.
Die Butter mit dem Mehl verkneten, unter den gegangenen Hefeteig arbeiten und den Teig nochmals 15 Minuten gehen lassen.
Die Rosinen, die Mandeln, das Zitronat und das Orangeat mischen, mit dem Rum übergießen und zugedeckt durchziehen lassen.
Dann die Fruchtmischung rasch unter den Teig kneten und diesen nochmals 15 Minuten gehen lassen.
Aus dem Hefeteig 2-3 Stangen von 30 cm Länge formen und leicht ausrollen, so dass sie in der Mitte dünner als an den Rändern sind. Den Teig längs einmal zusammenklappen – dadurch entsteht die typische Stollenform – auf das Backblech legen und zugedeckt weitere 20 Minuten gehen lassen. Die Stollen müssen deutlich an Volumen gewinnen. Den Backofen auf 200-210° vorheizen.
Die Stollen 60-80 Minuten backen, noch heiß mit der zerlassenen Butter bestreichen und dick mit dem Zucker bestreuen.
Tipp von
Susanne Hanke
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Tipp von
Kerstin Pilar-Knus

Eigelb, Zucker und Vanillezucker in einen Kochtopf geben und unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten erhitzen, jedoch nicht kochen. Dann die Sahne und den Korn zugeben und weiterhin ca. 5 Minuten unter Rühren erhitzen. Den Likör danach gleich in Flaschen füllen.
Tipp von:
Stephanie Impedovo


Tipp von
Male Burschäpers
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Falls man Perlen einbinden möchte, empfehle ich zunächst ein Stück des Drahtes abzuwickeln und die Perlen alle aufzufädeln, so dass sie sozusagen vom Anfang aus gesehen bis zum „Knäuel“ geschoben sind. Wenn es nachher zu viele sind, ist das kein Problem und man kann sie einfach wieder abnehmen. Nun fängt man an Luftmaschen zu häkeln. Immer weiter. Zwischendurch schiebt man einfach eine Perle nach vorne und häkelt weiter Luftmaschen. Die Kette soll nachher mehrfach übereinander gelegt und ineinander verdreht werden. Daher muss man eine lange „Schnur“ häkeln bis sie etwa vier oder fünf Mal so lang ist, wie die gewünschte Kettenlänge. Als Beispiel, wenn die Kette anschließend 80cm lang sein soll, muss man 4 m häkeln, um die Kette nachher fünf Mal übereinander zulegen. Wenn man die Gesamtlänge erreicht hat, lässt man noch etwa 5 cm übrig und schneidet den Draht durch. Dann legt man den gehäkelten Teil in fünf Schlaufen übereinander, verknotet die Enden mit dem überstehenden Rest und verschlingt die gesamte Kette ineinander.
Tipp von
Susanne Hanke
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Tipp von
Male Burschäpers
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Tipp von
Kerstin Pilar-Knus
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Naja, da wir im smi-Team nur unter Frauen sind, konnten wir leider keine Männerwünsche direkt bei Männern sammeln.
Schmuck, Parfüm, Wolldecken, „schöne“ Sachen… Vieles, worüber wir Frauen uns freuen - damit können wir Männern vermutlich keine Freude machen. Daher haben wir einmal herumgefragt, was für Geschenkideen es bei smi gibt.
Vielleicht ist ja für Sie eine Anregung dabei, so dass der Weihnachtseinkauf nicht zum Weihnachtsstress wird.
Geschenkliste downloaden und ausdrucken!
War das mal wieder ein Stress dieses Jahr vor dem Fest! Essen vorbereitet für drei Tage, die Wohnung geputzt und dekoriert, Weihnachtskarten geschrieben und viele, viele Geschenke gekauft. Morgen ist Heiligabend und ich bin heilfroh, dass jetzt wirklich alles fertig ist. Jetzt können wir uns in Ruhe auf die Feiertage freuen. Was jetzt nicht besorgt ist, das fehlt dann eben.
Da fällt mir ein, dass ich meiner Nachbarin, Frau Neuhaus, versprochen hatte, nochmal kurz auf eine Tasse Kaffee bei ihr vorbeizukommen. Kann man einen Tag vor Weihnachten jemanden besuchen, ohne ein Geschenk dabei zu haben? Eigentlich nicht. Weihnachten ist doch das Fest des Gebens. Aber was tun? Die Geschäfte sind geschlossen. Da habe ich die rettende Idee und mir fällt ein, dass ich zu einem ähnlichen Anlass im letzten Jahr von der Mutter eines Freundes meines Sohnes ein attraktives Seifenschälchen bekommen habe. Es sah ein bisschen aus wie ein Werbegeschenk, das man bei diesen Kaffeefahrten bekommt. Ich habe es nicht benutzt, genauer gesagt hatte ich es ausgepackt und irgendwo in der Schublade verstaut, in der die Dinge aufbewahrt werden, für die es keinen richtigen Platz gibt. Ja, denke ich, Seifenschälchen gehen immer. Ich krame das etwas verstaubte Teil aus der Schublade hervor, packe es noch nett ein und mache mich auf den Weg zu meiner Nachbarin. Sie hatte noch ein paar andere Frauen eingeladen.
Er war wirklich nett, unser kleiner vorweihnachtlicher Plausch bei Kaffee, Kuchen und Kerzenlicht. Bis auf die Kleinigkeit und Peinlichkeit, als die Nachbarin die mitgebrachten Geschenke auspackte. Frau Jäger, besagte Mutter des Freundes meines Sohnes, war nämlich auch da und ich wollte am liebsten im Boden versinken, wenn ich mir vorstellte, was passieren würden wenn sie ihr Seifenschälchen wieder erkannte.
"Ach, wie entzückend, ein Kerzenständer!" Frau Neuhaus war begeistert. Der Kerzenständer war eine Gabe von Frau Martin von gegenüber. Frau Neuhaus strahlte Frau Martin an und bedankte sich. Die aber strahlte nicht zurück sondern sah hochroten Kopfes die neben sich sitzende Frau Jäger an, die ziemlich zynisch zischte: "Der kommt mir aber bekannt vor." Vermutlich hatte Frau Jäger also im letzten Jahr den Kerzenständer Frau Martin geschenkt, die ihn in diesem Jahr an Frau Neuhaus weitergereicht hatte. Kein Grund zur Aufregung, dachte ich noch, als Frau Neuhaus mein Päckchen mit dem attraktiven Seifenschälchen auspackte. "Wunderschön", rief sie und ich warf einen demütigen Blick auf Frau Jäger. Doch die schien sich, manchmal hat man eben Glück, nicht an das Seifenschälchen zu erinnern. Inzwischen packte meine Nachbarin das nächste Geschenk aus mit den Worten: "Ich bitte Sie, das wär doch nicht nötig gewesen, Sie sollten mir doch nichts mitbringen."
Nein, das hätten wir wohl nicht tun sollen, denn in dem Paket von Frau Becker steckte ein mit weihnachtlichen Motiven geschmückter Kaffeebecher, dessen Anblick Frau Neuhaus mit großer Wiedersehensfreude erfüllte.
Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen alle Damen vor Jahren einmal an einer Kaffeefahrt teilgenommen haben.
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Tipp von
Susanne Hanke
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Tipp von
Male Burschäpers

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Tipp von
Katja Meile
Tipp von:
Dana Mentgen

